Vorgehen und Fazit

18.Mai 2008 at 5:58 | In Nicht kategorisiert | 1 Comment

Mit diesem Blogeintrag schliesse ich diese Blogreihe ab; eigentlich schade, denn zuletzt hat mir das Bloggen sogar ein wenig Spass gemacht.

Vorgehen

Zuerst machte ich eine allgemeine Recherche im Internet, die mir gezeigt hat, was zu diesem Thema berichtet wird, um mir einen Überblick zu verschaffen und damit ich wusste, wie ich das Thema inhaltlich eingrenzen kann. Ich war überrascht, wie breit dieses Thema bereits im Internet, vor allem in den Onlinenews und Blogs diskutiert wird.
Dann suchte ich auch nach Büchern in Amazon, um zu schauen, welche Bücher bereits zu diesem Thema veröffentlicht wurden. Dort gibt es bisher noch nicht viele. Ausserdem fand ich die wenigen gefundenen weder im IDS- noch im Nebiskatalog. Dies zeigt mir, dass die sozialen Netzwerke doch noch ein junges Phänomen sind und das die Quellen noch nicht so wissenschaftlich fundiert sein können. Die Bücher sind auch eher im Marketingbereich anzusiedeln und nicht etwa im soziologischen. Bei den einzelnen Blogeinträgen machte ich dann noch eine spezifische Recherche. Ausserdem hielt ich mich bei diesem Thema immer wieder auf dem Laufenden. Dies  machte ich vor allem durch regelmässige Lexis Nexis-, Google- oder Blogrecherchen.

Lessons learned

Es hat mir sehr geholfen, dass ich schon am Anfang an den Inhalt des Blogs thematisch eingrenzte, weil es damit sehr einfach war thematisch nicht die Orientierung zu verlieren.
Wegen des gekürzten Blogs bin ich nicht speziell auf die Nutzen, Funktionen und  Mechanismen eingegangen, sonst bin ich im Fahrplan geblieben. Zeitlich hätte ich diese Blogeinträgen etwas regelmässiger schreiben können.

Fazit zum Thema

Ich habe meine Einstellung zu den sozialen Netzwerken bei der Beschäftigung mit dem Thema grundsätzlich geändert.  Und: die sozialen Netzwerke mögen zwar für die realen sozialen Netzwerke durchaus unterstützend wirken. Jedoch finde ich andere Medien zur Kontaktaufnahme wie E-mail, Handy, Telefon immer noch besser, um mit jemandem in Kontakt zu bleiben, da man dann noch einigermassen die Kontrolle über seine eigenen Daten hat.
Mir wurde klar, dass es den Betreibern zumindest der berühmtesten Online-Plattformen wirklich nur ums Geld geht und dass sie sich nicht sehr viele Gedanken um den Persönlichkeits- oder Datenschutz ihrer Nutzer machen. 

1 Kommentar »

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  1. Gratuliere zum Abschluss deiner Blogs.
    Schönes Fazit hast du da noch geschrieben. Wie du mir empfohlen hast, das hätte ich eigentlich auch noch machen können.
    Übrigens: Ich sehe gerade, du musst unbedingt noch deine Dokumentation aufs Claroline raufladen!
    Deine Einstellung zu den sozialen Netzwerken kann ich eigentlich nur teilen. Ich bin auch einiges misstrauischer geworden und passe auch mehr auf was ich da so reinstelle. Schlussendlich bleiben diese aber für mich immer noch ein Jux, und ich habe keinerlei Absichten mir eine richtige Online Präsenz aufzubauen.


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